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Der Fortschritt der Umbaumaßnahmen im Naturkundemuseum


Präsentation des Museums am 30. Juli 2018

Das Ziel  hinsichtlich einer  Übergabe des Museums vom  Baudezernat der Stadt Dortmund an die Museumsmannschaft spätestens Ende Juli 2018 konnte nicht erreicht werden. Die Räumlichkeiten sind zwar grundsätzlich fertig, aber weiterhin sind bauliche Schnittstellen offen und wesentlich ist die Inbetriebnahme der Lüftungseinrichtungen sowie der Sicherheitsleittechnik inklusive des Brandschutzes nicht abgeschlossen. Ein fester Übergabetermin kann erst nach Abnahme der Sicherheitseinrichtungen durch den Gutachter fixiert werden. 

Aktivitäten am 30.07.2018


Präsentation des Museums am 02. Mai 2018

Die Museumsmannschaft um Frau Dr.Dr. Möllmann und der Förderverein um Adolf Miksch träumen immer noch von einer Wiedereröffnung des Naturkundemuseums Dortmund anlässlich der Museumsnacht im September 2019. Dieses Ziel  setzt eine Übergabe des Museums vom  Baudezernat der Stadt Dortmund an die Museumsmannschaft spätestens Ende Juli 2018 voraus. Eigentlich ist es dann schon zu spät, denn die Errichtung der Ausstellung in einem Jahr ist nur mit allergrößten Anstrengungen der Museumsmannschaft zu erreichen. Der Förderverein wird dieses Projekt natürlich so weit wie möglich unterstützen.
Die Übergabe an die Museumsmannschaft setzt voraus, dass alle handwerklichen Arbeiten abgeschlossen sind.  
Bewertung am 02. Mai 2018: Dieser Wille war an diesem Tag nicht zwingend erkennbar.

Aktivitäten am 02.05.2018

Präsentation des Museums am 09. März 2018
 Die Ausstellungsräume lassen bereits ihren Glanz erkennen.

Aktivitäten am 09.03.2018

Präsentation des Museums am 23. Januar 2018
Es sind wieder viele Fortschritte zu erkennen, aber es verbleiben auch noch viele Baustellenbereiche.

Aktivitäten am 23.01.2018

Präsentation des Museums am 19. Dezember 2017
Es sind einige Fortschritte zu erkennen, ein Termin  für den Abschluss der Arbeiten ist aber nicht benannt.

Aktivitäten am 19.12.2017

Präsentation des Museums am 27. November 2017
Es gab in der Öffentlichkeit Aussagen, dass das Museum am 14. Dezember 2017 an die Museumsmannschaft übergeben wird.  Das wäre im derzeitigem Stadium  selbst dann nicht zu schaffen, wenn im 24 Stunden-Betrieb mit erheblichem Personal-Aufwand gearbeitet würde. An diesem Morgen waren insgesamt vier Handwerker tätig: ein Schlosser, ein Elektriker und zwei Trockenbauer.

Aktivitäten am 27.11.2017

Präsentation des Museums am 11. November 2017

Ein Termin über den Abschluss der Umbauarbeiten steht weiterhin noch nicht fest.  Im Außenbereich haben die Arbeiten begonnen.

Aktivitäten am 07.11.2017
Im Eingangsbereich des Museums
Präsentation des Museums am 12. Oktober 2017

Ein Termin über den Abschluss der Umbauarbeiten steht noch nicht fest.  Erst nach Abschluss der Umbauarbeiten wird die neue Ausstellung eingeräumt.

Aktivitäten am 12.10.2017
Stand am 24.08.2017
Präsentation des Museums am 24. August 2017

Die positiven Nachrichten über den Baufortschritt im Museum überschlagen sich nicht.

Aktivitäten am 24.08.2017
Simone Gerber am Kreide-Modell
Präsentation des Museums am 10. Juli 2017

Am 10.07.2017 prägt der Innenausbau die Arbeiten in den Ausstellunggsräumen, im Eingangsbereich und in den Sozial-Räumen. Die Arbeiten im Verwaltungstrakt sind nahezu abgeschlossen.

Aktivitäten am 06.07.2017
Die Baumscheiben sindschon verpackt
Die Baumscheiben sind verpackt, die Arbeiten im Museum gehen weiter

Am 11.05.2017 sind die Baumscheiben bereits mit Folien verpackt und staubgesichert.  Die Arbeiten im Museum gehen weiter.

Aktivitäten am 11.05.2017
Die schweren Baumscheiben werden montiert
Aufhängen der Baumscheiben am 8. und 9. Mai 2017

Am 30. April 2016 wurden die Baumscheiben abgehängt, vorsichtig verpackt und in einen Lagerraum gestellt. Am 8. und 9. Mai 2017 wurden diese Baumscheiben aus dem Lager geholt, um sie an der hohen Wand im Eingangsfoyer im Museum wieder aufzuhängen.
Und diese Baumscheiben der versteinerten Hölzer sind sehr schwer. Die Mitarbeiter der Firma Hasenkamp bauten zunächst den Hubsteiger und dann einen Scherenkran auf, mit dem die Scheiben zu den Mitarbeitern am Hubsteiger gehievt werden konnten. An der Wand waren aus Karton ausgeschnittene Umrisse der Baumscheiben befestigt, so dass man sehen konnte, wo welche Scheibe wie angebracht werden soll. Sie mussten präzise aufgehängt werden.

Zunächst wurden die Halterungen angebracht , in denen die Baumscheiben hängen. Diese stabilen Eisen mussten genau passen, weshalb exakt gebohrt werden musste. Waren die unteren Stützen an der Wand sicher befestigt, wurde die entsprechende Scheibe zur Probe eingehängt und eventuell richtig bzw. besser gesetzt. Wenn alles stimmte, wurde angezeichnet, wohin die oberen Halterungen kommen müssen. Die Scheibe wurde eingesetzt, und wenn alles ok war, wurden die Schrauben fest angezogen.

So mussten alle 12 Scheiben gehängt werden. Es gab hier und da auch mal ein Problem. Aber alles wurde gemeistert. Die Arbeiter waren sehr genau.

Das Ganze dauerte also zwei Tage. Und nun hängen die 12 Baumscheiben an der Wand. Um sie vor Staub und Beschädigungen zu schützen, sind sie mit Plastikfolie verhängt. Erst zur Eröffnung des Naturkundemuseums werden sie wieder zu sehen und zu bestaunen sein.

Fotostrecke
Heike arbeitet an einem Exponat
Präsentation des Museums zum Ende des 1. Quartals  im Jahr 2017

Mit Stand 31. März 2017 können die Ausstellungsräume noch nicht mit Exponaten bestückt werden, aber sie präsentieren sich in einem gut fortgeschrittenen Zustand. Teilweise stehen schon -noch verpackt- die Ausstellungsvitrinen vor Ort. Die elektrotechnischen und lüftungstechnischen Systeme im Ausstellungsbereich befinden sich in der Endphase der Installation bzw. schon in der Inbetriebnahmephase. Die schweren Baumscheiben konnten noch nicht an ihren neuen Ort gelangen,die statischen Nachweise sind noch nicht abgeschlossen.
Weniger gut fortgeschritten ist der neue Eingangsbereich mit dem Cafe´. Hier gibt es noch vieles zu tun. Die Sozialräume sind etwas weiter. Die Arbeiten an der Außenfront ruhen infolge von Lieferengpässen. Die Fassaden der rückwärtigen Front sind demgegenüber gut fortgeschritten.
Besonders schwierig ist die Situation für die Museumsmitarbeiter. Einerseits betreuen sie die Umbaumaßnahmen, ungeachtet dessen bereiten sie die neue Ausstellung vor. Die Präparationsräume sind zur diesbezüglichen Vorbereitung  einigermaßen gut eingerichtet und können von den Spezialisten genutzt werden.

Fotostrecke
Die neue Wand für Baumscheiben
Präsentation des Museums Mitte Januar im Jahr 2017

Mit Stand 19. Januar 2017 stellt sich das Museum wie folgt dar: Spektakuläre Ereignisse sind zwischen dem 30. November 2016 und dem 19. Januar 2017 nicht zu vermelden. Handwerklich hat sich in dieser Zeit jedoch eine Menge bewegt. Insbesondere in den Gewerken, von deren Errichtung man später nicht mehr so viel sieht (Elektrotechnik, Lüftung, Sanitär, Unterbau für den Trockenbau), deren Errichtung aber zwingende Voraussetzung zum weiteren Fortschritt des Trockenbaus sind.
Gut fortgeschritten ist die Herrichtung der Wand, die als neuer Standort für die schweren Baumscheiben vorgesehen ist. Es ist beabsichtigt, die Baumscheiben in der 2. Februar-Woche an der neuen Wand zu integrieren.

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Abnahme der versteinerten Hoelzer

Abnahme und Zwischenlagerung der schweren Baumscheiben der versteinerten Hölzer

Am 30. November 2016 wurden die bis dahin gut eingepackten schweren Baumscheiben der versteinerten Hölzer von ihrem Stammplatz im Naturkundemuseum abgenommen und  in einem Raum des Naturkundemuseums zwischengelagert. Sie erhalten später einen neuen Platz im Eingangsfoyer des Museums.

Darüber hinaus gibt es viele Aktivitäten im Museum.

Letzte Änderung: 01.08.2018